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Stand 05.02.2012


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Das Onlineportal wächst beständig!

Mithilfe der ganzjährigen Aktualisierung der Datenbank durch das Redaktionsteam eröffnet sich dem Nutzer des Journalisten-, Medien- und PR-Index genauso schnell wie unkompliziert der Zugang zu neuesten Informationen wie auch den zu vielfältigen Such- und Auswahlmöglichkeiten. Dem User des Online-Journalistenindex stehen zurzeit 12.604 Journalisten, in 56 Hauptressorts und 385 Subressorts, neben zahlreichen anderen Daten, wie Journalistenverbände, PR-Agenturen und Verlage zur Auswahl. Auch Mediendaten wie Anzeigenpreise, Verbreitung und Erscheinungsweise können in die Selektionen eingebunden werden. Für € 59,80 plus MwSt. monatlich kann der Vollzugang zum Online-Journalistenindex erworben werden. Eine Demoversion der Journalisten-Datenbank und weiterführende Produktinformationen findet man unter www.indexverlag.at bzw. wwww.journalistenindex.at. Eine Hotline und Schulungen werden kostenlos angeboten, weitere Auskünfte erteilt die Redaktion natürlich gerne unter +43 (1) 370 1 577.

Im Einzelnen enthalten die Ressortlisten folgende Zahlen an Fachjournalisten: Agrar/Forstwirtschaft 156, Amtsblätter 85, Außenpolitik 174, Bau/Architektur 118, Beilagen/Sonderbeilagen 104, Chronik 380, EDV/Büroorganisation 48, Familie/Erziehung 189, Film 80, Finanzen 202, Foto 291, Frauen 155, Gericht/Recht 190, Geschichte 32, Gesellschaft/Leute 152, Handel/Gewerbe 189, Hightech/IT 102, Immobilien 58, Innenpolitik 225, Jugend 167, Karriere 89, Kirche/Religion 353, Kolumne/Kommentar 163, Kultur 993, Landesverteidigung 76, Lifestyle 656, Lokales 835, Luftfahrt 16, Medien 212, Medizin/Gesundheit 525, Motor/Verkehr 261, Nachrichtendienste 196, Online-Journalisten 586, Politik 249, Reise/Gastronomie 374, Reportagen 15, Senioren 44, Service 63, Soziales 277, Sport 589, Technik 173, Tiere 96, TV 713, Wirtschaft 656, Wissenschaft 262, Freie Journalisten 83, Motor Presse Klub Austria 191, Syndikat der Pressephotographen 528, Verband der Auslandspresse 139, Verband der Agrarjournalisten 261, Verband der Wissenschaftsjournalisten 156, Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten 133, United Nations Correspondents Association Vienna-Journalisten 864.

Die Angaben in diesem Nachschlagewerk stammen von den Redaktionen und Verbänden, bzw. Unternehmen. Für die sachliche Richtigkeit wird seitens der Index-Redaktion keine Verantwortung übernommen, insbesondere auch nicht für Veränderungen in den Redaktionen nach der Datenerfassung durch unsere Mitarbeiter. Die nächste Ausgabe des Österreichischen Journalisten- Medien- & PR-Index erscheint im September 2010.

Wien, im August 2010


Journalisten-, Medien- & PR-Index 2005 - powered by the Net!

Der Durchbruch ins Internet, im vergangenen Jahr gestartet, ist ein Erfolg! Unsere Online-Datenbank auf www.journalistenindex.at steht nun dem Handbuchkunden zur Verfügung. Retournieren Sie die ausgefüllte gelbe Antwortkarte, die Sie nach dem Inhaltsverzeichnis finden - dann erhalten Sie umgehend Ihre Zugangscodes per E-Mail. Der Zugang ist für 6 Monate für bis zu 2 User gültig. Der Inhalt der Datenbank entspricht jenem des Handbuches, dabei stehen Ihnen zahlreiche Suchfunktionen zur Verfügung.

Darüber hinaus gibt es den Vollzugang für PR- und Medienspezialisten, die auf laufend aktualisierte Journalisten- und Mediendaten Wert legen und den Journalistenindex auch zur Wartung der eigenen Datenbank verwenden wollen. Der Online-Journalistenindex mit dem elektronischen Presseverteiler kann viel mehr: Serienbriefe, Datenexport, E-Mails aus der Datenbank und, seit 2005, ist die Suche auch nur nach neuen oder gelöschten Daten innerhalb eines beliebig einstellbaren Zeitraumes möglich. Nun sind alle Voraussetzungen für die Wartung externer Datenbanken gegeben! Damit soll den veralteten Mediendaten aller Art, die Pressechefs und Medienprofis zur Verzweiflung bringen, der Riegel vorgeschoben werden. Der Clou dabei ist, dass auch die Redaktionen selbst an der Wartung ihrer eigenen Journalisten- und Mediendaten mitwirken. Hierfür erhalten die gelisteten 2.995 Zeitungen und Zeitschriften, elektronischen Medien etc., je einen eigenen Korrekturzugang zur neuen Internet-Datenbank.

Dkfm. Peter Hoffer, Herausgeber Wien, im März 2005


 

Presseinformation zur Gründung des Journalisten-, Medien- & PR-Index Feb. 2004

22 Jahre Journalisten-, Medien- & PR-Index -- Neueste Ausgabe listet mehr als 13.000 Journalisten.

Wie viele Journalisten werken in Österreich? Die Frage beantwortet einer der seit 22 Jahren Jagd nach Journalisten aller Art unternimmt: Dkfm. Peter Hoffer, Herausgeber des Journalisten-, Medien- & PR-Index. Hoffers Antwort lautet 13.000 Schreiberlinge! Diese Vielzahl und eine Menge mehr listet er in der im Februar 2004 erscheinenden Ausgabe des von ihm 1983 erstmals veröffentlichten Nachschlagewerkes für Öffentlichkeitsarbeit, Management und Werbung. Das mehr als ein Kilogramm schwere Nachschlagewerk komplett mit einer CD-ROM für elektronische Recherche, unterscheidet sich auch erheblich von der ersten Ausgabe des Journalistenindex vor 20 Jahren. Damals konnte Hoffer, ein ehemaliger Redakteur der Associated Press in Wien und Ex-Pressechef von IBM Österreich bloß 3.500 Journalisten aus ganz Österreich zusammentragen. Immerhin war die erst in Entwicklung befindliche PR-Szene von dem Handbuch so angetan, dass es von Anbeginn zweimal jährlich im Januar und September erschien.

Den Hintergrund für seine Journalistenjagd erklärt Hoffer wie folgt: "Als erster Pressechef der IBM in Österreich ab 1962 stellte ich bald fest, dass es überhaupt keine aktuellen Journalistenverzeichnisse gab. Ich musste mühevoll bei den Redaktionen recherchieren wer für welches Ressort zuständig war. Als ich den Gedanken aussprach ein Journalistenverzeichnis zu gestalten, erklärte man mir, dass dies wegen des häufigen Jobwechsels der schreibenden Zunft unmöglich wäre. Meine Antwort war: Mit einem Computer wäre das sehr wohl zu schaffen! Damals kostete ein "Elektronengehirn" Millionen und benötigte ganze vollklimatisierte Räume. Hoffer hatte jedoch das Journalisten-Nachschlagewerkprojekt nicht vergessen: "Ich nahm mir vor sobald ein Computer unter 100.000 Schilling kosten würde, damit zu beginnen." 1982 war es schließlich soweit. Hoffer, der inzwischen als Herausgeber des tpd-termin presse dienst für Politik und Wirtschaft seinen Kollegen einen wöchentlichen Pressekonferenzkalender lieferte (der erscheint noch immer im 33. Jahr) konnte sich den ersten Computer Marke Philips 2000 leisten. Inzwischen hatte sich auch die Anzahl der PR-Agenturen und Pressestellen bei Behörden und Firmen stark vermehrt, sodass der Österreichische Journalistenindex gerade im richtigen Zeitpunkt den Markt erreichte.

Hoffer: "Es war zunächst gar nicht einfach die Redaktionsleitungen zu überzeugen auch ihre Redakteurslisten an uns weiterzuleiten. In den meisten Zeitungen und Zeitschriften waren die Beiträge gar nicht gezeichnet, oder nur mit den Initialen der Redakteure. Auch im Impressum fehlten die Namen der Redaktion. Im Vordergrund sollte das Medium stehen und dessen Chefredakteur, möglicherweise einige Auserwählte. Mich, als ehemaliger PR-Mensch interessierte jedoch der zuständige Redakteur, der Redakteur für EDV, für Frauenthemen, für Handel, Finanzen, Kultur, Sport, Wirtschaft oder Wissenschaft. Dem wollte ich einen direkten Kontakt schaffen." Bereits die erste Ausgabe des Journalistenindex führte für jedes Medium die möglichst komplette Redaktionsmannschaft nach Ressorts geordnet an. Die Ausgabe 2004 listet die Redakteure nach 48 Ressorts! Angefangen mit Architektur/Bauen über Bildung, Buchkritiker, Kultur, Lifestyle bis TV und Umwelt. Dazu gibt es noch zahlreiche Berufsorganisationen wie Auslandskorrespondenten, UNO-Journalisten, Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten u.A.. Dazu ein umfangreiches Verzeichnis von mehr als 300 PR-Agenturen, die Mitgliederliste des Public Relationsverbandes Austria und mehr als 700 Zeitschriftenverlage mit ihren Publikationen. Die Frage wer ist Journalist, ist ziemlich eindeutig gelöst: Die Redaktionen selbst bestimmen wer im Journalisten-, Medien- & PR-Index aufgenommen wird und dort gelistet bleibt, indem Sie die Eintragung nach erfolgter Korrektur an Hoffers Indexdaten Verlag versenden. "Es ist ein riesiger Aufwand mehrmals jährlich mit mehr als 1500 Redaktionen zu korrespondieren und möglichst jeden Mitarbeit nach der Ressortliste zu erfragen, aber so kann man sicherstellen, dass die Eintragungen auch wirklich stimmen", erklärt Hoffer seine Vorgangsweise. Inzwischen gibt es auch ein Verzeichnis freier Journalisten, indem sich die Interessierten selbst eintragen können.

Bereits vor zehn Jahren begann der Indexdaten Verlag mit dem Verkauf von Datenbanken. Heute liegt jedem Handbuch auch eine CD-ROM für Recherche bei mit zahlreichen Selektionsmöglichkeiten über den integrierten elektronischen Presseverteiler. Noch eleganter geht es mit der CD-ROM mit Druck- und Exportfunktion, die gleich dreimal jährlich erscheint: Januar, Mai, September. Die Frage nach aktuellen Journalistendaten stellt sich wenn man bedenkt, dass von einer Handbuchausgabe zur nächsten Ausgabe durchschnittlich 3.000 Änderungen anfallen. "Nach den Bauarbeitern sind die Journalisten die häufigsten Job-Hopper", erklärt der Herausgeber die Sachlage: "Ohne Computer, Fax und E-Mail geht so etwas nicht", fügt er hinzu. Als nächsten Schritt interessiert sich Hoffer für ein Internetprojekt obwohl er bezweifelt, dass es möglich sein wird 14.000 Journalisten wirklich tagesaktuell zu halten. "Man müsste die Redaktionen erziehen die eigenen Daten regelmäßig zu warten. Die haben jedoch auch ganz andere Sorgen."

Index Verlag, Frimmelgasse 41, 1190 Wien, Tel. & Fax: 01-3701577


 

Presseinformation Politiker-, Parteien- & Bürgermeisterindex 2005

Politikerindex 2005 Journalistenhandbuch für die Innenpolitik! 11.500 Politiker transparent!

Wien - Bereits mit 141 neuen BZÖ-Funktionären unter rund 11.500 Politikern erscheint Ende Mai die Ausgabe 2005 des Politiker-, Parteien- & Bürgermeisterindex. Um die Aktualität des 404-Seiten starken Handbuchs für Politik und Lobbying zu bewahren werden weitere neue Parteigremien der BZÖ und FPÖ auf der Homepage des Index Verlages im Verlauf des Sommers abrufbar sein - www.indexverlag.at. Die heurige Ausgabe listet 4.496 Politiker der ÖVP, 3.669 SPÖ, 1.928 FPÖ, 910 Grüne, 102 KPÖ, 29 LIF sowie 5.096 Bürgermeister und Vizebürgermeister. Politiker der neuen FPÖ werden besonders gekennzeichnet. Zum Handbuch gibt es wieder eine CD-ROM für Recherchen sowie eine CD-ROM mit Druck- und Datenexportfunktionen. Angeführt werden sämtliche Parteigremien auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Gleichfalls die Amtsträger der Verwaltung und Gesetzgebung.

Der 70-seitige Namensindex listet für jeden Politiker sämtliche Partei- und öffentliche Funktionen, bis zu drei Anschriften, Telefon und E-Mail Adressen. Eine weitere Aufstellung gilt den Zuständigkeiten der Mandatare aufgrund ihrer Funktionen in der öffentlichen Verwaltung und Parlamentsausschüssen zum Beispiel: Bauten, Finanzen, Kultur, Soziales und Verkehr. Der Benützer findet so ganz einfach welche Politiker etwa mit Bildungsangelegenheiten in Salzburg oder Tirol befasst sind. Erstellt wird das Handbuch jährlich seit 1993 in Zusammenarbeit mit sämtlichen Parteien und den zuständigen Behören. Bezugshinweis: Politiker-, Parteien- & Bürgermeisterindex 2005, Preis € 95,30,

Index Verlag, Frimmelgasse 41, 1190 Wien, Tel. 01/370 15 77, Fax 01/370 46 93.


 

Der tpd - termin presse dienst für Politik und Wirtschaft seit 1969!

Im Oktober 1969 begann ein Journalist in Wien seine zahlreichen Einladungen zu den verschiedensten Presseveranstaltungen in Form eines Pressedienstes für seine Berufskollegen zu veröffentlichen. Heute veröffentlicht der "tpd - termin presse dienst für Politik und Wirtschaft" noch immer die wöchentliche, kalenderartige Vorschau mit mehreren Hunderten Presseveranstaltungen, politischen und wirtschaftlichen Events bis zu 30 Tage im Voraus. "Wer zu spät kommt, hat nichts zu melden", lautet das Motto des Herausgebers Dkfm. Peter Hoffer.

Für den tpd interessieren sich schon lange nicht nur Journalisten, die damit einen Überblick über die geplanten Presseveranstaltungen und anderen politischen und wirtschaftlichen Termine erhalten, sondern auch die PR-Branche und das Firmenmanagement. "Man erhält wichtige Hinweise über das was die Zeitungen in einigen Tagen, oder sogar in einigen Wochen berichten werden", pflegt Dkfm. Hoffer zu sagen. Er versendet den "gelben Dienst", so genannt wegen der ersten gelben Seite, per Post und E-Mail jeweils am Freitagnachmittag. Der tpd, zumindest sechs eng bedruckte A4 Seiten stark, geht grundsätzlich nur an Abonnenten für € 380,-- plus MwSt. im Jahr. Ein Einstiegsabonnement gibt es für ein halbes Jahr um € 112,--, einen Probedienst für vier Wochen sogar gratis! Fest steht, dass zahlreiche Presseveranstalter ihre Termine über den tpd koordinieren um Veranstaltungskollisionen zu vermeiden. Es geht dabei auch um die Vermeidung von Meldungshäufungen in der gleichen Branche. Längst gehen Firmen auch dazu über im tpd ihre Presseveranstaltungen auf Seite 1 als "Termin der Woche" besonders hervorzuheben!

Wien, im Juli 2005